13:00 Uhr Einschreibung
14:00 Uhr
Grußworte
José Ignacio Olmos Serrano,
Direktor des Instituto Cervantes Berlin
Nikky Keilholz-Rühle, Direktorin
des Goethe-Instituts Madrid
14:10 Uhr
Offizielle Eröffnung
Jutta Limbach, Präsidentin
des Goethe-Instituts
César Antonio Molina, Direktor des Instituto
Cervantes
14:30 Uhr
Erinnerung und Geschichte in Deutschland und Spanien*
Joschka
Fischer, Außenminister der Bundesrepublik Deutschland
Miguel Ángel Moratinos, Außenminister
Spaniens
Jorge Semprún, Schriftsteller und ehemaliger Kulturminister
Spaniens
Moderation: Michael Naumann, Die Zeit |
15:45 Uhr Pause
16:15 Uhr
Geschichte und Gedächtnis
Geschichte und Erinnerung. Zwei Lesarten der Vergangenheit
Reyes
Mate, Philosoph, Consejo Superior de Investigaciones Científicas,
Madrid
Das soziale Gedächtnis. Geschichte, Erinnerung,
Tradierung
Harald
Welzer, Soziologe und Sozialpsychologe, Universität Witten/Herdecke
9:30 Uhr
Einführung
Vergangenheitsbewältigung
in Deutschland aus spanischer Perspektive
Ignacio Sotelo, Soziologe,
Freie Universität Berlin
Vergangenheitsbewältigung in Spanien aus deutscher
Perspektive
Walther L. Bernecker, Historiker, Universität Nürnberg-Erlangen
Moderation: Christian Böhme, Jüdische
Allgemeine
11:00 Uhr Pause
11:30 Uhr
Verdrängen und
Schweigen
Von den Kindern an die Enkel: Erinnerung an den
Bürgerkrieg
während der Transición und in der Demokratie
Santos
Juliá, Lehrstuhlinhaber und Direktor der Abteilung für
Sozialgeschichte und Politisches Denken der UNED, Madrid
Gezeitenwechsel? Das "Dritte Reich" im
deutschen Gegenwartsbewusstsein
Norbert Frei, Historiker, Friedrich-Schiller-Universität
Jena
Der sanfte Weg zur Demokratie: Verdrängung um der Versöhnung
willen in der Transición
Alberto Reig Tapia, Historiker, Universität Rovira i Virgili de
Tarragona
Geteiltes Gedächtnis: Geschichtsaufarbeitung
in der ehemaligen DDR
Volkhard Knigge, Historiker und Psychoanalytiker, Direktor der Gedenkstätte
Buchenwald
Moderation: Peter Burghardt, Süddeutsche Zeitung
14:00 Uhr Mittagspause
16:00 Uhr
Erinnerung: moralische Pflicht oder Investition in die Zukunft?
-
Identität und demokratische Zivilgesellschaft
Erinnerung und Zivilgesellschaft
Jutta Limbach
Demokratie braucht Erinnerung
José María Ridao,
Essayist, Schriftsteller und Diplomat, Unesco-Boschafter, Paris
Vom schwierigen Zusammenwachsen der zwei deutschen Staaten
Bernd
Faulenbach, Historiker, Ruhr-Universität Bochum
Erinnerung und nationale Identitäten in Spanien heute
Juan Aranzadi, Anthropologe, UNED Madrid
Moderation: Claudia Henne, RBB
18:00 Uhr
Pause
20:00 Uhr
Gespräch
Die Zukunft der Erinnerung
Günter Grass, Schriftsteller, und Juan Goytisolo,
Schriftsteller
Moderation: Roger de Weck, freier Publizist |
9:30 Uhr
Erinnerungsarbeit konkret
Die Arbeit der Asociación para la Recuperación de
la Memoria Histórica
Emilio Silva, Journalist
Die Akten und die Wahrheit
Joachim Gauck, Theologe, ehemaliger
Bundesbeauftragter für die
Unterlagen des Staatsicherheitsdienstes, Vorsitzender der Vereinigung "Gegen
Vergessen - Für Demokratie"
Ein Projekt und sein Echo in den Medien: Auf der Suche nach Stimmen
namenloser Geschichtsprotagonisten
Carlos Elordi, Journalist
Die Gegenwart der Vergangenheit. Aktuelle Aspekte der deutschen
Erinnerungskultur
Erik Meyer, Politologe, Universität Gießen
Moderation: Dieter Ingenschay, Humboldt Universität Berlin
12:00 Uhr
Besuch Holocaust-Mahnmal
14:00 Uhr Mittagspause
16:00 Uhr
Geschichte verstehen und erzählen: Die Rolle von Literatur
und Film für die Geschichtsaufarbeitung
Jaime Camino, Regisseur
Ingo Schulze, Schriftsteller
Rainer Rother, Leiter des Zeughauskinos, Deutsch
Historisches Museum Berlin
Rafael Chirbes, Schriftsteller
Moderation: Hans-Jörg Neuschäfer, Universität Saarbrücken
17.15 Uhr Pause
17:30 Uhr
Zusammenfassung und Abschlussdiskussion
ENTFÄLLT
20:00 Uhr
Gespräch
Erinnerung und Verantwortung der Generationen in Europa
Imre Kertesz, Schriftsteller
Moderación: Jens Jessen, Die Zeit
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