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© Andrés Wood, La buena vida
21. – 25. September
Babylon Mitte und Instituto Cervantes
Weitere Vorführtermine ab September auf
www.babylonberlin.de
Die Retrospektive ehrt einen der wichtigsten chilenischen Regisseure. Andrés Wood studierte BWL in Chile und Fotografie in New York. Mit Historias de fútbol fiel 1997 der Startschuss für eine erfolgreiche Spielfilmkarriere. Seine Werke erhielten zahlreiche Erwähnungen und Preise auf angesehenen Filmfestivals. Die Stadt Santiago ehrte ihn 2004 mit dem Preis Benjamín Vicuña Mackenna, der Persönlichkeiten würdigt, die sich um die Hauptstadt verdient gemacht haben. La buena vida bekam in diesem Jahr den Goya für den besten ausländischen spanischsprachigen Film.
Mo, 21. September, 20:30 Uhr, Kino Babylon Mitte, Eintritt: € 6,50/6
Der Film wird in Originalfassung ohne Untertitel zu sehen sein (anders als im Programmheft angekündigt)
El desquite, RCH 1999, 120 Min, OmeU, in Anwesenheit des Regisseurs
Der despotische Landmann Pablo schwängert das Hausmädchen und schmeißt sie kurz vor der Geburt aus seinem Haus.
Di, 22. September, 20:00 Uhr, Kino Babylon Mitte, Eintritt: € 6,50/6
La fiebre del loco, RCH 2001, 97 Min, OmeU
Zu diesem Film animierte Wood die Aufregung über den Fang des loco (Muschelart), die Banden, die sich um die Gewinne bekriegen, und Prostituierte, die die reichen Männer für sich gewinnen wollen.
Mi, 23. September, 19:30 Uhr, Instituto Cervantes, Eintritt frei
La buena vida, RCH 2007, 98 Min, OmeU, anschließend Gespräch mit dem Regisseur und dem Botschafter der Republik Chile
Die Wege von vier Einwohnern einer Stadt kreuzen sich zwischen Hupen und Bremsen, aber sie streifen sich kaum. Im städtischen Strudel verfolgt jeder seinen eigenen unerreichbaren Traum.
Do, 24. September, 20:00 Uhr, Kino Babylon Mitte, Eintritt: € 6,50/6
Historias de fútbol, RCH 1997, 87 Min, OmeU
Der Film erzählt drei Fußballgeschichten, die sich in den verschiedenen Regionen des Landes abspielen.
Fr, 25. September, 19:30, Instituto Cervantes, Eintritt frei
Machuca, RCH 2004, 116 Min, OmeU
Es geht um die Beziehungen zweier Jungen im Jahr 1973, einer aus reichem Hause, der andere aus armen Verhältnissen. Der Film wurde 2004 in Cannes mit einer speziellen Erwähnung geehrt.
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